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Deutsche Beschäftigte werden in Anlehnung an den Tarifvertrag der Logistikbranche bezahlt, das Unternehmen hat jedoch keinen Tarifvertrag abgeschlossen. UNI-Generalsekretärin Christy Hoffmann warf dem US-Konzern „unternehmerische Gier“ vor. Um die Maximal-Prämie von 10 Prozent des Monatsgehaltes zu erhalten, zählen nicht Krankheitstage einzelner Mitarbeiter, sondern die Summe des Teams. Im April 2017 entzündete sich Kritik an Prämien für seltene Krankschreibungen ganzer Arbeitsgruppen.

Unstreitig ist niemand geschädigt oder benachteiligt worden. Hat jemand schon wegen des gleichen “Deliktes” Erfahrungen gehabt und erfolgreich widersprochen? (Bild 3) Die AGB´s habe ich im Internet übrigens nicht gefunden, sondern habe ich abfotografiert. Da ich da noch nie parken musste, habe ich das Schild auch nie wahrgenommen.

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